Ordination Dr. Sir Andreas
Gynäkologie & Geburtshilfe Senologie & Reproduktionsmedizin Fürstenstrasse 5 A - 5400  Hallein
Tel.: +43 664 1330364 Fax.: +43 (0)6245 78777-14 @: dr.sir@a1.net
Ordination Dr. Sir Andreas Künstliche Befruchtung (IVF / ICSI)
Sind die Voraussetzungen für einen VZO oder IUI nicht gegeben, bestehen dennoch sehr hohe Schwangerschaftschancen mittels IVF (In Vitro Fertilisation) oder ICSI (IntraCytoplasmatische Spermien Injektion). Die IVF kommt hauptsächlich bei gutem Spermiogramm in Frage. Dabei wird die Eizellreifung medikamentös “überstimuliert”, damit gleichzeitig mehrere Eizellen in beiden Eierstöcken heranwachsen können. Zum richtigen Zeitpunkt werden diese Eizellen vaginalultraschallgesteuert abgesaugt. Dies erfolgt in Sedoanalgesie. Dann werden Eizellen und aufbereitete Spermien in der Petrischale vermengt, die Befruchtung erfolgt außerhalb des Körpers. Nach 3-5 tägiger Kultur, optimaler Weise bis zur Blastozyste, erfolgt die Rücktransferierung in die Gebärmutterhöhle. Dies ist ,wie die IUI, nicht schmerzhaft. Typische IVF-Indikationen wären: Nicht durchgängige Eileiter / Z.n. Eileiterunterbindung Die unklare Sterilität Endometriose Z. n. mehrfach erfolgloser Insemination Immunologische Sterilität Die ICSI kommt hauptsächlich bei schlechtem Spermiogramm zum Einsatz. Der Ablauf ist gleich zur IVF, nur das nach der Eizellpunktion die Oozyten einzeln direkt befruchtet werden. Hiermit kann die herabgesetzte männliche Fruchtbarkeit zumeist behoben werden. Lassen Sie sich beraten!
Terminvereinbarung Terminvereinbarung Időpont egyeztetés Időpont egyeztetés
Ordinationszeiten: Mi 15-20 Uhr außerordentlich: Fr / Sa (siehe Doctena)
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Sind die Voraussetzungen für einen VZO oder IUI nicht gegeben, bestehen dennoch sehr hohe Schwangerschaftschancen mittels IVF (In Vitro Fertilisation) oder ICSI (IntraCytoplasmatische Spermien Injektion). Die IVF kommt hauptsächlich bei gutem Spermiogramm in Frage. Dabei wird die Eizellreifung medikamentös “überstimuliert”, damit gleichzeitig mehrere Eizellen in beiden Eierstöcken heranwachsen können. Zum richtigen Zeitpunkt werden diese Eizellen vaginalultraschallgesteuert abgesaugt. Dies erfolgt in Sedoanalgesie. Dann werden Eizellen und aufbereitete Spermien in der Petrischale vermengt, die Befruchtung erfolgt außerhalb des Körpers. Nach 3-5 tägiger Kultur, optimaler Weise bis zur Blastozyste, erfolgt die Rücktransferierung in die Gebärmutterhöhle. Dies ist ,wie die IUI, nicht schmerzhaft. Typische IVF-Indikationen wären: Nicht durchgängige Eileiter / Z.n. Eileiterunterbindung Die unklare Sterilität Endometriose Z. n. mehrfach erfolgloser Insemination Immunologische Sterilität Die ICSI kommt hauptsächlich bei schlechtem Spermiogramm zum Einsatz. Der Ablauf ist gleich zur IVF, nur das nach der Eizellpunktion die Oozyten einzeln direkt befruchtet werden. Hiermit kann die herabgesetzte männliche Fruchtbarkeit zumeist behoben werden. Lassen Sie sich beraten!
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